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Baubericht aus Cape Coral: Tipps und Erfahrungen

fensterAugust bis September 2016

Wir befinden uns im größten Bauabschnitt, der mit der sogenannten „Frame Rough“-Inspektion endet. Gemeint sind damit alle Holzarbeiten wie Dachstuhl und Wände sowie die damit verbundenen Einbauten wie Fenster und Türen und Sanitär. Nicht dazu gehört der Einbau der sogenannten Sliding Glass Doors (Schiebetüren in den Terassenbereich). Die dürfen sogar erst nach der Inspektion eingebaut werden.

Der Einbau der Fenster erfolgt wie in Deutschland auch, indem diese mit dem Mauerwerk verankert werden. Bei den Außentüren gibt es einen großen materialtechnischen Unterschied. Während die heimischen Türen fix und fertig ankommen, müssen die Türen hier später noch angemalt werden. Dieser kolossale Aufwand zieht sich später durch wie ein roter Faden mit allen Innentüren, Türrahmen und Scheuerleisten.

Unser Builder hat die Fenster und Türen selbst eingebaut, daher hat sich das über mehrere Wochen hingezogen. Immer wenn er mal Zeit hatte, wurde ein neues Teil eingebaut. Auf dem Dach kam inzwischen auch die Spezialfolie drauf und wir freuten uns über jedes neu eingebaute Fenster, welches einmal mehr den Bau dicht macht während des gnadenlosen „typical summer weather pattern", wie es die Einheimischen hier nennen. Dieses typische Sommer Wetter bringt beinahe jeden Tag einen tropischen Regenguss mit sich.

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